Trail Of Tears
Bloodstained Endurance
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Napalm Records [NPR 280]
(29.05.2009)
Tracklist:01. The Feverish Alliance
02. Once Kissed By The Serpent (Twice Bitten By Truth)
03. Bloodstained Endurance
04. Triumphant Gleam
05. In The Valley Of Ashes
06. A Storm At Will
07. Take Aim. Reclaim. Prevail.
08. The Desperation Corridors
09. Farewell To Sanity
10. Dead End Gaze
11. Faith Comes Knocking
Genre: Gothic Metal
Gesamtspielzeit: 43:22
Web: www.trailoftears.no
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Seit über 10 Jahren gibt es Trail Of Tears nun schon und in all dieser Zeit dümpeln die Norweger an der Grenze zum Underground herum. Wirklich bekannt geworden sind sie eigentlich nie. Und das wird sich auch mit ihrem mittlerweile sechsten Album, Bloodstained Endurance, nicht ändern.
Die Musik wird dominiert vom Wechselspiel zwischen weiblichem Gesang und männlichen Growls, die Instrumente stehen eher im Hintergrund, aber auf Dauer ist das doch ziemlich langweilig und man wünscht sich mehr Abwechslung.
Herausragend sind noch der Opener The Feverish Alliance oder The Desperation Corridors, bei dem vor allem Sängerin Cathrine Paulsen glänzen kann. Dies gilt auch für Farewell To Sanity, bei dem man zudem einige elektronische Spielereien eingebaut hat. Im Ohr bleibt jedoch keiner der Songs und die Scheibe rauscht einfach am Hörer vorbei. Quasi zum einen Ohr rein und zum anderen wieder rein.
Man ist zwar weit davon entfernt, irgendwie schlecht zu sein und Fans der Band werden sicher ihre Freude an diesem Album haben, aber es wird Trail Of Tears mit Bloodstained Endurance wohl kaum gelingen, neue Fans hinzuzugewinnen. Die einzelnen Songs an sich sind zwar nicht schlecht, aber im Grunde klingen alle Songs gleich und die Platte wird sehr schnell langweilig.
Technisch hat man es zwar durchaus drauf, aber Songs schreiben können Trail Of Tears einfach nicht und so werden sie auch mit dieser Scheibe nicht höher auf der Bekanntheitsskala klettern.
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[5 von 10]
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Autor: Tyr (25.05.2009)
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